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Manchmal muss es etwas Besonderes sein: Sondermailing

Während das Gesamtspendenaufkommen nicht signifikant wächst, wird doch die Zahl der Mitbewerber, um die Gunst der Spenderinnen und Spender immer größer. Damit steigt natürlich die Gefahr, dass das eine oder andere Spendenmailing im Postkastl übersehen wird.

 

Außerdem ist das Verhältnis zwischen NPO und seinen SpenderInnen etwas ganz besonderes. Gerade bei Hausmailings, die in regelmäßigen Abständen passieren, entsteht zwischen Sender und Empfänger eine Art Brieffreundschaft. Und die möchte gepflegt werden.

Beide Gründe sprechen stark für Sondermailings. Sie durchbrechen den Rhythmus und bringen wieder Aufregung in die Beziehung . In der Regel ist mit einem finanziellen Mehraufwand zu rechnen, der sich dafür in einer wesentlich höheren Aufmerksamkeit der Sache gegenüber, niederschlägt. In Folge ist auch mit einer höheren Bindung des Spenders an die NPO zu rechnen.

 

Aufmerksam und hilfsbereit!

Wer beantwortet so ein Sommersondermailing nicht gern mit einer Spende? Mit einem Incentive, das man wirklich gut gebrauchen kann, liegt man genau richtig. Bei den UnterstützerInnen der Roten Nasen kam die Beigabe „Sonnecreme & Gel“ auf jeden Fall sehr gut an!

 

 

 

Was ein Mailing zum Sondermailing macht ist schnell erklärt: Alles, was anders ist als normalerweise. Das kann ein anderes Format sein, ein besonderes Incentive oder auch eine Prägung (z.B. Blindenschrift) – kurz gesagt, was auffällt, ist in diesem Fall richtig.

Doch Vorsicht: Ein Spendenmailing ist kein Kirtag. Was immer das Sondermailing zum Sondermailing macht, es muss zu seiner NPO passen. Und da liegt auch eine Gefahr jeder außergewöhnlichen Sendung. Wer hier völlig danebenliegt, kann Missbilligung bei den SpenderInnen ernten.

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