Case Study: Institut für Krebsforschung
Die Umsetzung
Gemeinsam mit dem Institut für Krebsforschung haben wir für diese Aktion eine Vision in die Öffentlichkeit getragen. Auch wenn es noch einige Schritte dahin braucht, so ist sie doch klar und verständlich: Das Institut hat die Vision, eine Pille gegen den Krebs zu entwickeln.
Das Kuvert
Noch gibt es diese Pille nicht, noch ist die Pillen-Box leer. Aber mit der Hilfe von Spendern ist es vielleicht bald so weit.

Der Brief
Alle Wünsche werden klein, gegen den gesund zu sein. Das wissen vor allem jene Menschen, die tagtäglich Pillen schlucken müssen. Und gerade viele ältere Menschen – die Kernzielgruppe im Fundraising – kennen das aus eigener Erfahrung. Mit diesen Gedanken holt der Brief die Leser ins Thema.

Die Zeitung
Die Überschrift in der Zeitung wiederholt die Vision und klärt den Leser über den aktuellen Stand der Forschung auf. Die einzelnen Forschungsgruppen am Institut werden vorgestellt und erklärt, warum es die Hilfe von Spendern braucht.

Die Beigabe
Die Pillenbox ist nicht einfach nur eine Beigabe. Sie macht die Vision „eine Pille gegen den Krebs“ greifbar. Sie bringt auch einen unmittelbaren Nutzen für die Spenderin und den Spender. Denn viele von ihnen sind älter und nehmen regelmäßig Medikamente.

Das Ergebnis
Das Ergebnis hat die Erwartungen aller Beteiligten bei weitem übertroffen. Im Vergleich zur bereits erfolgreichen Sammelaktion im Vorjahr bei bestehenden Spender haben mit diesem Mailing mehr als doppelt so viele Menschen mitgeholfen .
Und bei der Aussendung an potenzielle Spender konnten mit diesem Mailing gleich dreimal so viele Neuspender gewonnen werden als bisher – mit einer durchschnittlichen Spende, die 15 Prozent über den vergleichbaren Werten liegt!
Wir freuen uns mit dem Institut für Krebsforschung über diesen besonderen Erfolg und danken für das Vertrauen!
Diakoniewerk Gallneukirchen - Pre-Call