Case Study: Hilfswerk Austria International - Notfallsmailing
Die Ausgangssituation
Um 16:53 Ortszeit bebte am 12. Jänner 2010 in Haiti die Erde. Innerhalb weniger Sekunden begruben einstürzende Häuser bis zu 300.000 Menschen unter sich, wurden weitere 300.000 verletzt und mehr als 1,2 Millionen obdachlos.
Es war das verheerendste Beben des 21. Jahrhunderts! Für das Hilfswerk Austria International war sofort klar: „Wir müssen helfen – und das so schnell als möglich. Denn jede Minute kostet weitere Leben.“
Es galt, die Menschen so schnell als möglich, um Hilfe zu bitten und dabei auch andere Medien mit einzubeziehen. Die Herausforderungen:
- Es lagen weder Briefzahlscheinformulare, noch ausreichend Kuverts auf Lager.
- Eine große Auflage von rund 85.000 Briefen wurde angestrebt, die sowohl an treue Spender, als auch an potentielle neue Spender gerichtet sind.
- Man weiß, dass bei großen Katastrophen das Spendenverhalten einer anderen Dynamik unterliegt: Die erste Zeit nach dem Beben ist entscheidend!