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Case Study: Notfallsmailing Hilfswerk Austria International

 

Die Umsetzung

Sie wissen ja, gerade bei einem Notfall muss es schnell gehen! Und dazu müssen alle Mechanismen im Fundraising von der Konzeptidee über die Produktion bis hin zu den richtigen Adressen zusammenspielen – und das online und offline!  

 

Online: Am Tag nach dem Erdbeben wurde das folgende E-Mail an bestehende Spender verschickt. Dadurch wurde die erste Welle der Hilfsbereitschaft aufgefangen. Bei jenen, die nicht sofort gespendet haben, wurde der Boden für den schriftlichen Spendenaufruf bereitet. Denn unsere Erfahrungen zeigen, dass durch ein E-Mail die Bereitschaft steigen kann, auf den folgenden Spendenbrief zu geben.


Offline: Das Package ist einfach, aber wirkungsvoll: Ein Kuvert, ein einseitiger Druckbrief und ein Zahlschein. Nach nur drei Tagen war der dringende Spendenaufruf bei der Post – und das bei einer Gesamtauflage von rund 85.000 Briefen.

 

In einem Notfall muss die Dringlichkeit gut rauskommen. Den Spenderinnen und Spenden muss sofort klar sein, was Schreckliches passiert ist und wie sie helfen können. Das beginnt schon beim Kuvert und setzt sich im Brief fort.

 

Das Kuvert:

 

 

Der Brief an bestehende Spender und an potentielle Neuspender:

 

 

Das Notfallsmailing von Hilfswerk Austria International war sehr erfolgreich! Das bestätigt einmal mehr, dass gerade bei Katastrophen jeder Tag zählt – für den Spendenerfolg und noch viel mehr für die Menschen, die leiden.