Rotes Kreuz Mailing – DIRECT MIND

Case Study

Rotes Kreuz Mailing

Die Ausgangssituation

Im Grunde genommen sagt der Begriff des Direct-Mailings alles ganz von selbst. Auf das „Direkt“ kommt es an. Doch nicht alles was direkt ausgesprochen wird, kommt auch gut an. Ganz anders jedoch beim Österreichischen Roten Kreuz. Aufgabe war es, einer leicht rückläufigen Reaktionsquote entgegenzuwirken und das Ergebnis des Vorjahres zu halten oder besser noch: es zu verbessern. Doch das nicht nur für EINE Bezirksstelle, sondern gleich für ALLE.

Die Idee

Wir wollten es ganz persönlich und mit Herz natürlich. Und je persönlicher, umso lokaler könnte man sagen. Die Idee ist so bestechend einfach, wie genial. Zusätzlich zu dem personalisierten Brief legten wir im Kuvert einen Flyer dazu. Dieser war nichts anderes als ein Gruppenporträit aller Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der jeweiligen Bezirksstelle.

Damit wollten wir schlicht und einfach vermitteln: Das Rote Kreuz ist immer da, wo Sie es brauchen. Nämlich direkt vor Ort.

Die Umsetzung

Ein Direct-Mailing mit Verlass und wie es funktioniert: Wir kreierten ein schlichtes, aber wirksames Mailing. Dazu war die Rückseite des Kuverts mit einem Fenster versehen, sodass das Gruppenporträit-Foto der jeweiligen Bezirksstelle bereits von außen sichtbar wurde. Klingt nach großem Aufwand, war es aber nicht, wenn man weiß sie mit der richtigen Technik zu bewältigen. Denn für alle teilnehmenden Landesorganisationen und Bezirksstellen des Roten Kreuzes hatten wir ein Internetportal zur Verfügung gestellt, auf der das entsprechende Foto von den Teilnehmern selbst hochgeladen werden konnte.

Und das Beste daran kommt erst noch: Denn das Ergebnis dieses Mailings war DIREKT spürbar: Ein 20% höherer Response gegenüber dem Vorjahr und ein um 26% höherer Gewinn sprechen einfach für sich.