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Jetzt im Fokus: Philanthropie
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Der Begriff Philanthropie – also Menschenfreund – stammt von den alten Griechen, diese alte Tradition nehmen wir jetzt auf. Wie es dazu kam? Weil die Fakten in Österreich belegen, dass ein vielversprechendes, noch ungenutztes Fundraising-Potenzial „darauf wartet“, abgeholt zu werden: 7 Milliarden an philanthropischem Potenzial werden derzeit in Österreich nicht ausgeschöpft. Unser neu gegründetes Philanthropie-Team soll helfen, das zu ändern. 

Sie wissen es sicher, Österreich ist ein Land der Klein- und Kleinstspender. Bislang sind in Österreich 96 % der Spenden dem Normalspendenbereich zuzuschreiben. Das bedeutet, dass ein Großteil der Personen weniger als 600 Euro pro Jahr spendet.

Reiche Philanthropen – also Menschenfreund*innen, die sich aktiv fürs Gemeinwohl einsetzen, soziale Missstände aus der Welt schaffen und die Lebensqualität anderer verbessern wollen – gibt es hierzulande aber wenig. Und das, obwohl Österreich viele vermögende Menschen leben. 
Im internationalen Vergleich zeigt sich, wie groß die Diskrepanz zwischen Vermögen und Spendenbereitschaft wirklich ist. In Deutschland stammen beispielsweise fast 44 % der Spenden aus einkommensstarken Haushalten, in Österreich sind es nicht einmal 10 %. 

 

Warum es DIRECT MIND-Philanthropy braucht? 

Weil es strategisch unklug ist, dieses Potenzial unentdeckt schlummern zu lassen. Denn es sieht so aus, als wäre beim Wachstum im Normalspendenbereich – zumindest in Zeiten multipler Krisen, steigender Ungleichheit, Inflation und einer sich verändernden Spendenbereitschaft – eine gläserne Decke bei der Spendenbereitschaft erreicht. Gleichzeitig fährt der Staat aber immer mehr Hilfsangebote für Menschen in Not zurück. Es entsteht in Österreich ein Vakuum in der Finanzierung wichtiger Spendenprojekte. DIRECT MIND-Philanthropy will dieses Vakuum füllen. 

 

Warum das funktionieren wird?

  • Weil die Resonanz bei den Philanthropen gut ist. Diese waren nämlich davon angetan, von uns kontaktiert zu werden. Das zeugt von einer hohen Bereitschaft, mit großen Summen großes zu bewirken. Und es zeigt auch, dass wir mit unserer Strategie und unserem Team auf dem richtigen Weg sind.
  • Weil der Netzwerkaustausch mit Opinion Leadern zum Thema Philanthropie ebenfalls auf positive Resonanz stößt. 
  • Weil wir auch im Normalspendenbereich sehen, dass man mit gezielten Spendenvorschlägen höherer Spendensummen erzielen.


Was das für Sie bedeutet? 

Wir arbeiten daran, in Österreich eine neue, philanthropische Kultur des Gebens zu unterstützen. Daher gibt es jetzt DIRECT MIND-Philanthropy. Dieses Team besteht aus erfahrenen Fundraising-Expert*innen – darunter Marion Rödler, Katrin Riedl, Irene Weikersdorfer und Andreas Zednicek. 
Das Ziel ist, vermögenden Personen einen professionellen Zugang zum Spenden zu ermöglichen. Denn das Potenzial ist da und wir stellen uns dafür auf, es voll auszuschöpfen – indem wir eine neue, philanthropische Kultur des Gebens implementieren. Für mehr Wachstum, für mehr Nachhaltigkeit, für eine bessere Welt.

27. April 2026

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