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Cornelia Bärnthaler – Babyboomer

Einer sehr interessanten und vielversprechenden Gruppe im Bereich Fundraising, hat sich unsere Kollegin Cornelia Bärnthaler angenommen. Gemeint sind die „Babyboomer“ und damit die erste Generation, die den zweiten Weltkrieg nicht mehr erlebt hat. Sie sind geprägt durch eine „glückliche Kindheit“ und stabile politische Verhältnisse. Zu ihrer Zeit gibt es wenig Arbeitslose, in ihrer Kindheit und Jugend profitieren sie vom Wohlfahrtsstaat und werden auch „Wirtschaftswunderkinder“ genannt. Was sie außerdem auszeichnet, ist auch die Eigenschaft, dass sie die längste Schul- und Studienzeit haben und erst spät ins Arbeitsleben eintreten (28-32 Jahre). Sie gelten auch als Auslöser für die Expansion des Bildungssystems, daher der Titel „Babyboomer“. Großes Potential liegt in dieser (künftigen) Spendergruppe für das Fundraising, weil sie materiell gut aufgestellt sind und gerne konsumieren. Vor allem jüngere Boomer geben ganze 80% (!) ihrer Einnahmen für Konsumgüter aus. Sie beschäftigen sich viel online, nutzen aber auch gerne diverse offline Medien, daher sind sie über vielseitige Kanäle erreichbar – sei es über die direkte Kommunikation, über soziale Netzwerke, Fernsehen oder Radio. Fazit: Lassen Sie diese Generation keinesfalls außer Acht!  

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Beitrag Cornelia Bärnthaler

 

Julia Hikes und Markus Fürnweger – Das Beste aus zwei Welten

Mit kanalübergreifendem Fundraising und dem daraus resultierenden Erfolg, im Off-und Onlinebereich, haben sich Julia Hikes und Markus Fürnweger auseinandergesetzt. Sie wollen dazu anregen, sich nicht auf einen „alten“ oder „neuen“ Weg festzufahren, sondern mit einer guten Kombination aus dem „herkömmlichen“ Offline Fundraising und einer digitalen Strategie, den „richtigen Weg“ einzuschlagen. Die Offline-Datengenerierung kann dabei durch digitale-Aktionen optimiert werden, wie zum Beispiel durch Leadgenerierung mit dem Ziel einer ersten Spende über eine Online-Petition oder ähnliches. Am Beispiel der Petition würde die Unterzeichnung auf der Website erfolgen und dieser Touchpoint der Beginn einer maßgeschneiderten Customer-Journey sein. Durch Vernetzung der Kommunikations-Kanäle (E-Mails, Zeitung, Postwurfsendung, Telekommunikation) kann eine dauerhafte Bindung gefördert werden, was wiederum für den Spendenincome – vor allem über einen langfristigen Zeitraum gesehen – sehr attraktiv ist. Aber bedenken Sie: Online-Interessent*innen können Offline-Programme nicht ersetzen ohne dass massive Potenzialverluste in Kauf genommen werden! Strategisches Planen und Agieren ist hierbei der Schlüssel zum Erfolg.

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Beitrag Julia Hikes und Markus Fürnweger

 

Bernard Ross – Capital Campaigning

Dieses Thema ist durch Bernhard Ross sehr kurzweilig und unterhaltsam beleuchtet worden. Ziel ist es, durch eine zeitlich begrenzte Fundraising-Kampagne für ein spezifisches Projekt einer Non-Profit Organisation eine festgelegte hohe Summe zu sammeln. Worauf es hier ankommt: Attraction! Das soll dank der folgenden goldenen Regeln hervorragend gelingen:

•    Sei bereit!
•    Sei (selbst-)sicher!
•    Sei kommunikativ!

Fundraising kann, darf und soll auch Spaß machen. Übermitteln Sie Ihre Botschaften kurz, prägnant, authentisch und begeistern Sie auch andere damit für Ihr Projekt.

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Beitrag Bernard Ross
29. Juli 2022

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