28. Feber 2019

Von Kunst profitieren – und umgekehrt!

Immer mehr Kunst- und Kulturbetriebe suchen neue Finanzierungsformen – und treue Besucher. Daher haben wir DIRECT MIND-Arts gestartet. Der neue Erfahrungsaustausch mit der Kunstszene wird sicher auch das klassische Fundraising beflügeln.

Kategorien: Markt-Themen.

Im vergangenen Jahr haben auffällig viele Kulturbetriebe begonnen, sich mit Fundraising zu befassen. Kunst weckt Emotionen, Kunst kann inspirieren, Kunst will zum Denken anregen. Das sind Besonderheiten, die auch im Fundraising zu finden sind. Und klassisches Fundraising – mit neuen Ideen – ist auch schon jetzt im Kulturbereich gefragt!

 

Falls es jemand noch nicht weiß:

Für die Renovierungsarbeiten im Theater in der Josefstadt haben wir das Fundraising tiefer implementiert. „CHAIRity“ hieß die Kampagne für die neue Bestuhlung. Beim Konzerthaus war es für den Lift und für die Orgel, die aus den letzten Löchern pfiff. Die Albertina haben wir beim Fundraising für allgemeine Unterstützung unter die Arme gegriffen…

Was ist neu?

Die Finanzierung über Fundraising-Kampagnen ist eine Säule. Die zweite Säule scheint auf den ersten Blick neu und heißt Besuchermanagement. Wann mache ich wem welche Angebote? Da ist viel Daten-Analyse und strategisches Denken gefordert. Also Data-driven Marketing, Loyalitätsprogramme und Big Data. Ein Schelm, wer dabei nicht an Direct Mind denken kann.

Und wer steckt dahinter?

Unser dreiköpfiges Team – mit viel Erfahrung:

Als Senior Consultant Kunst & Kultur ist Susie Hirsch Hauptansprechperson im Kundenkontakt, während Adrian Cunescu als Strategy Adviser für die Weiterentwicklung der Produkte und den Kontakt zu internationalen Partnern verantwortlich ist. Andreas Zednicek übernimmt neben der Abteilungsleitung die Kreation. Gemeinsam im Team entwickeln sie Strategien, um neue und treue Besucher zu begeistern und das Fundraising im Kulturbereich zu optimieren.

 

Mehr dazu finden Sie hier.

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